Plädoyer für mehr Ungerechtigkeit

Die Diskussion um den Videobeweis (VAR) ist bekanntlich älter als der Videobeweis selbst und nimmt mit der Einführung zur aktuellen Saison zunehmend Fahrt auf. Auch hier, an unserem weißen Plastikstehtisch vor der Pommesbude, erhitzt er die Gemüter und spaltet in Befürworter und Gegner. Daher möchte ich im Nachgang unserer 13. Folge einmal etwas handfester ausführen, weshalb ich VAR ablehnend gegenüberstehe.

Befürworter des VAR argumentieren im Allgemeinen primär dahingehend, dass der VAR das Spiel „gerechter“ mache. Warum die Sache mit dem Gerechtigkeitsbegriff bei näherer Betrachtung doch etwas verzwickter ist als angenommen, führt der gute Zerstreuung Fussball hier ausführlicher aus. Den Befürwortern möchte ich zugutehalten, dass es ihnen um die Objektivierung des Endresultats im Sinne der erbrachten Leistung geht, d.h. Benachteiligungen Aufgrund von Schiedsrichterfehlentscheidungen (Abseits, verstecktes Handspiel, Fouls außerhalb des Sichtrarius, etc) sollen minimiert werden. Ein Anliegen, das natürlich völlig gerechtfertigt und nachvollziehbar ist.

 

Fortschritt durch Amerikanisierung?

Als leuchtende Positivbeispiele werden gerne amerikanische Massensportarten angeführt, bei denen VAR seit geraumer Zeit gang und gäbe ist. Nun habe ich mich im Zuge dieses Beitrags zum ersten Mal dazu genötigt gefühlt mich damit auseinanderzusetzen, wie ich denn zu amerikanischen Sportarten, bzw. dem amerikanischen Sportmodell stehe und ob ich ihm überhaupt den implizit artikulierten Vorbildcharakter zugestehen möchte.

Gefühlt war ich nie übermäßig angetan von amerikanischem Sport, auch wenn man die großen Events wie Super Bowl und NBA Finals peripher immer irgendwie im Blick hat. Auf der Suche danach, was der Grund für meine diffuse Gleichgültigkeit ist, konnten gängige Stereotypen wie Eventisierung, das Ausmaß medialer Inszenierung, ubiquitäre Kommerzialisierung, oder ganz schlicht die Sportarten selbst, d.h. ihr „Wesen“, wenn man so will, keine befriedigenden Antworten liefern.

Nach reiflicher (und eigentlich eher an Zermarterung grenzender) Überlegung, habe ich den Punkt aber schließlich gefunden. Es ist – das soll keineswegs hochtrabend oder akademisch verstanden werden – das dem Sportverständnis zugrundeliegende Menschenbild. Amerikanische Sportarten sind Systemsportarten, in denen die Handlungsfreiheit des Individuums durchweg als Bedrohung begriffen wird. Es kommt nicht von ungefähr, dass Footballspieler drölfhundert verschiedene Spielzüge auswendig lernen müssen, Baseballer ihre albernen Gangsigns vollführen und auch Basketballer sich signifikant strikter an vorab einstudierte Spielzüge zu halten haben, als dies in den populären Sportarten des alten Kontinents üblich wäre.

Natürlich sind auch europäische Mannschaftssportarten so gesehen Systemsportarten, die durch Strategien und situative Taktiken dergestalt geprägt sind, dass der der Einzelne eine spezifische Handlungsanweisung im Sinne des Kollektivs umzusetzen hat. Der signifikante Unterschied liegt jedoch im Spannungsverhältnis zwischen individueller Entscheidungsfreiheit und gesamtkollektiver Vorgabe. Profaner ausgedrückt: Ein Fussballer entscheidet in der Regel situativ eigenmächtig, welchen Pass oder Laufweg er wählt, was aber nicht heißt, dass er dabei fernab von vorgegebenen Taktiken oder einstudierten Spielzügen handelt. Sein Handlungsrahmen ist lediglich weiter gesteckt, als beispielsweise der eines Footballers.

Um nun wieder zur Quintessenz des Menschenbildes zurückzukehren lässt sich daraus Folgendes ableiten: Individuelle Handlungsfreiheit ist deshalb bedrohlich, weil sie das Risiko der Fehlerhaftigkeit birgt. Die Mangelhaftigkeit des einzelnen Menschen ist nicht akzeptabel und muss maximal minimiert werden.

 

Gegenbeispiel Britisierung

Dem gegenüber möchte ich das Beispiel des von mir sehr geschätzten britischen Snooker setzen. Auch hier wurde vor einigen Jahren die Video-Assistenz eingeführt, was jedoch auf den Grundcharakter des Spiels keinerlei Auswirkung besitzt. Dieser zeichnet sich im Kern dadurch aus, dass alle Beteiligten, d.h. beide Spieler und der Schiedsrichter, davon ausgehen, dass die jeweils anderen nach bestem Wissen und Gewissen handeln. Kommt es also zu Fouls oder Regelverstößen, steht an erster Stelle nicht der Verdacht, dass der Schiedsrichter hier befangen, parteiisch oder sonstwie grob unsportlich, also „falsch“, entscheiden könnte, sondern die Annahme, dass der Schiedsrichterentscheid im Sinne des geltenden Regelwerks und für jeden Spieler fair getroffen wird. Entsprechend kommt es bei diesem Sport dann auch nicht zu konfrontativen Diskussionen zwischen Spielern, Richtern und sonstigten Dritten wie Managern/Trainern, sondern höchstens zu konsensualen. Sollte ein Spieler sich dennoch benachteiligt fühlen, kann er das dem Richter gegenüber selbstverständlich offen artikulieren und dann wird erneut abgewogen. Es gab jedoch nach meinem Kenntnisstand bislang keine Situation, in der eine strittige Situation dem Schiedsrichter als böswillig oder gesamtspielentscheidend ausgelegt wurde.

Den Rückbezug auf das Menschenbild dürfte der aufmerksame Leser an dieser Stelle eigentlich schon selbst vollzogen haben. Der grundlegende Unterschied zwischen dem amerikanischen und britischen Menschenbild liegt in der Akzeptanz der Mangelhaftigkeit des Menschen. Der Mensch ist kein Wesen, dessen Imperfektion ein Makel ist, welchen es zu eliminieren gilt, sondern seine Unvollkommenheit konstituiert ihn geradezu, d.h. macht ihn erst zum Menschen. Und dies gilt in der Folge natürlich auch für alle von Menschen ausgeübten Tätigkeiten, wie z.B. Profisport. Die dem Menschen anhaftende Fehlerhaftigkeit wird so lange fester Bestandteil des Sports sein, wie er vom Menschen ausgeübt wird

 

Zurück zum VAR

Was hat das alles jetzt mit dem Videobeweis im Fussball zu tun? Nun, nach meinem Dafürhalten hat der Videobeweis jetzt schon, nach dem 4. Spieltag, unter Beweis gestellt, dass er die an ihn gestellten Erwartungen nicht erfüllen kann. Und zwar nicht deshalb, weil die Technik nicht ausgereift wäre, oder die Schiedsrichtergespanne noch nicht eingespielt, sondern weil die Erwartungshaltung an ein fehlerfreies, oder um es konzessiv auszudrücken, fehlerreduziertes, Spiel völlig illusorisch ist.

VAR wurde mit dem Versprechen eingeführt, Schiedsrichter zu entlasten. Das Gegenteil ist der Fall! Die Regelung sieht vor, dass VAR nur bei sogenannten „spielrelevanten“ Situationen zum Einsatz kommt. Aber ab wann wird eine Situation „spielrelevant“? Erst im Strafraum, oder auch schon an der Mittelfeldlinie, wenn der nicht gesehene Trikotzupfer den sprintenden Mitspieler bei einem Konter der möglichen Überzahlsituation beraubt? Hat der VAR-Einsatz in Köln (Sokratis schubst den Kölner Verteidiger Heintz Richtung Kölner Torwart Horn, wodurch das Tor zunächst aberkannt, nach VAR-Einsatz aber anerkannt wurde) den leitenden Referee Ittrich entlastet, oder ihn wie einen Idioten dastehen lassen, der sich im Nachgang umso mehr rechtfertigen musste?

Strittige Situationen, d.h. Entscheidungen die einen Ermessensspielraum des Schiedsrichters beinhalten, lassen sich aus dem Fussball eben nicht einfach so eliminieren. Und der Ermessensspielraum des Schiedsrichters wird durch den Videobeweis nicht gestärkt, sondern ganz im Gegenteil in Frage gestellt.

Natürlich lässt sich Fussball mit seiner spezifischen und gewachsenen Kultur nicht in Snooker umwandeln. Aber es könnte durchaus helfen, sich in Bezug auf den Respekt gegenüber dem Spielleiter eine Scheibe abzuschneiden. Einfach mal davon ausgehen, dass der Schiedsrichter nicht deshalb gepfiffen hat, weil er heimlich in des Gegners Bettwäsche schläft, oder Dinge absichtlich übersieht, einfach „weil er beim letzten Mal auch schon so einen Scheiß zusammengepfiffen hat“, sondern weil er eine bestimmte Situation im Moment der Entscheidung entsprechend wahrgenommen hat. Wenn man den Schiedsrichtern wirklich helfen will, sollte man das zuallererst über die Aufwertung ihrer Autorität tun und nicht über den demonstrativen Einsatz mangelhaftigkeitsausgleichender Hilfsmittel. Aber an der Stelle wären vielleicht auch wir, das ach so gerne maulende Publikum, gefragt. Und möglicherweise geht’s uns bei all den Diskussionen manchmal ja gar nicht darum, den Fussball „gerechter“ zu machen, sondern nur um den Vorwand, sich endlich wieder aufregen zu können.

 

Glück auf.

5 Kommentare zu „Plädoyer für mehr Ungerechtigkeit

  1. Ich freue mich sehr über so grundlegende (und gut geschriebene) Texte und hoffe, dass es in Zukunft mehr von solchen Diskussionen geben wird.
    Zuerst möchte dem Resultat zustimmen, dass es dem Spiel Fußball angemessen ist, die Autorität des Schiedsrichters in allen seinen Funktionen zu achten. Man kann sich zwar darüber streiten, ob diese unglaublich hohe Autorität des Schiedsrichters ein sympathischer Teil der Sportart ist oder nicht. Es ändert nichts daran, dass dessen Rolle fest zum Spiel gehört.

    Ich glaube aber, dass man den Teil mit dem Spannungsfeld von Individuum und Kollektiv nochmal um einen Aspekt ergänzen muss, der eine etwas größere Dimension hat.
    Man sollte nicht vergessen, dass der „Sport“ in Europa immer auch in Verbindung zum Militär steht. Zwar sind Fußballer (anders als viele Breitensportler) keine Soldaten/Polizisten mehr, doch ist diese Wurzel immer noch allgegenwärtig. Gerade in Deutschland ist die Art und Weise über Fußball zu sprechen vollständig durchzogen mit militärischen Vokabeln. Strategie, einen Gegner abschlachten, Kampf, Sieg des Willens, Sturm, Sturmtank, Offensive, usw.
    Ebenso erinnert es immer ein wenig an eine Art Volksgemeinschaft, (ohne Fußballer irgendwie mit Nazis in Verbindung bringen zu wollen) wenn Trainer und Spieler davon sprechen, dass sich alle der Mannschaft, der Spielidee oder dem Verein unterordnen müssen (das hattest du ja schon angedeutet). Ebenso kann sich in Deutschland kein Spieler nach dem Spiel über sein Tor freuen, sondern immer nur darüber, dass er der Mannschaft weitergeholfen hat. Vor diesem Hintergrund halte ich auch einen Spieler wie Ibrahimovic für so viel sympathischer als einen Lahm, der sich immer nur in den Dienst einer Mannschaft stellt. Natürlich sind beides tolle Einzelspieler und beide bringen eine Mannschaft weiter. Der eine steht dafür unsichtbar und konstant zu arbeiten und der andere dafür so eine individuelle Qualität in einzelnen Aktionen zu haben, dass er auch aufgestellt wird, wenn er nicht im Pressing mitmacht oder den gegnerischen Trainer beleidigt.

    Ich glaube das Spannungsfeld von Individualität und Kollektivität ist nicht nur in der Form des Spiels angelegt, sondern hat im wesentlichen auch damit zu tun, wie er von den Akteuren, aber auch Medien und Fans gedacht wird. Dabei wäre es mir auch sehr lieb, wenn man dieses Verhältnis etwas mehr reflektiert.

    Abschließend noch drei Punkte, die man nicht einen Vorschlag zur Ergänzung, sondern Kritik nennen könnte:
    1. Ich glaube nicht, dass individuelles Handeln in Amerikanischen Sportarten als „Bedrohung“ angesehen wird, kenne mich aber so überhaupt nicht mit den Sportarten in den USA aus.

    2. Der Videobeweis ist keine Amerikanisierung des Fußballs. Wie so häufig sind Prozesse in den USA einfach nur weiter Fortgeschritten als in Europa. Dass der Profisport immer stärker technisiert und sich seiner Zufälle beraubt, ist keine Eigenheit, die aus den USA über Europa zieht, sondern als eine allgemeine Tendenz dem Profisport eigen.

    3. Handball ist übrigens auch sehr stark von Spielzügen geprägt.

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    1. Lieber ZF, zunächst danke für den ausführlichen Kommentar. Zu deinen Punkten:
      – man kann sicherlich ausgiebig darüber diskutieren, ob die Paralleln zwischen Sport und Militär in erster Linie historisch verankert sind, oder nicht auch schlicht funktionalistisch begründet werden können
      – auch halte ich die Annahme, dass die Überhohung des Kollektivs in Deuschland ausgepägter sei als anderswo, für eine gewagte These – Stichwort Barca. Wie im Beitrag angedeutet geht es im Spannungsverhältnis zwischen Kolletkiv und Individuum auch nicht um Entweder-Oder, sondern um das Maß der graduellen Ausprägung
      – „Bedrohung“ ist natürlich eine plakative Überzeichnung, die nicht die amerikanische Wahrnehmung widerspiegeln, sondern meine Argumentation verdeutlichen soll
      – „Amerikanisierung“ ist ebenso plakativ und bezieht sich explizit auf unsere vorangegangenen Diskussionen zu dem Thema. Die Begriffswahl erhebt nicht den Anspruch der Allgemeingültigkeit
      – die Beschäftigung mit Handball lehne ich, auch aufgrund mangelnder Ethnodiversität [http://www.zeit.de/sport/2016-02/handball-deutschland-europameister-alternative-fuer-deutschland], kategorisch ab

      Beste Grüße

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      1. Super. Den Artikel hatte ich mal gelesen, aber nicht mehr gefunden.

        Zu deiner Antwort:

        1. Meinst du mit der funktionalistischen Begründung, dass es beim Sport, wie beim Krieg um den Sieg über einen Gegner geht und das Vokabular deswegen so gut zusammenpasst. Wenn ja, dann denke ich aber, dass auch das weniger ein Zufall ist, sondern diese ähnlichen Elemente der beiden, mit der in der Entwicklungszeit des Sports durchmilitarisierten Gesellschaft zusammenhängen.

        Obwohl ich zugeben muss, dass sich mit der gesellschaftlichen Entwicklung auch der Fußball nicht dabei stehen bleibt. Die Sprache, mit der über Fußball gesprochen wird, erinnert mit der Zeit immer mehr an die Sprache des Arbeitsmarktes, denn an die des Krieges. Hat zwar auch Ähnlichkeiten wie z.B. beim Durchsetzungsvermögen, ist aber immer mehr dominiert von z.B. Kreativität, Flexibilität, Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Führungsqualitäten, usw. Gerade wenn es um Trainer geht.

        2. Es geht mir eher um die Wahrnehmung des Sports. Barca ist da wirklich das richtige Stichwort. Obwohl das Spielsystem sehr von dem Kollektiv geprägt ist, geht es in Spanien mindestens so viel um Messi vs. Ronaldo, wie um Barca vs. Real. Vielleicht wäre das in Deutschland ähnlich, wenn man so herausragend gute Spieler hätte. Hier ist aber die Meinung dominant, dass man für einen einzelnen Spieler keine riesen Summen ausgeben soll und lieber ein neues Stadion/ neue Jugendakademie baut. Ich glaube schon, dass man in Deutschland etwas skeptischer gegenüber Einzelkönnern und Stars ist. Aber natürlich kann ich das nicht belegen und würde auch sagen, dass es sich eher um eine Tendenz als um einen absoluten Gegensatz zum Rest der Fußballwelt handelt.

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  2. 1. Als erstes würde ich gerne darauf hinweisen, dass ich die grundlegenden Unterschiede – insbesondere die kontextuellen – zwischen Fussball und Militär für größer erachte, als die Gemeinsamkeiten. Mit „funktionalistisch“ meine ich, dass die kommunikativen Anforderungen im Hinblick auf Kommandos, gruppendynamisches Verhalten, Taktiken etc, jeweils ein Höchstmaß an Effizienz erfordern und sich der Fussball diesbezüglich eher an bereits existierendem Vokabular bedient hat, als dass seine Herkunft als „paramilitärische Teildisziplin“ dafür verantwortlich wäre. Dazu passt auch das von dir angeführt Beispiel einer linguistischen Ökonomisierung jüngerer Zeit. Fussballvereine funktionieren ja nicht erst seit den Nullerjahren nach marktwirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten, sondern taten dies auch schon in den 60er und 70er Jahren. Dass der Sprachgebrauch sich BWL-isiert, ist also nicht einseitig darauf zurückzuführen, dass der Fussball jetzt erst seine kommerzielle Seite entwickelt hätte, sondern dass diese sich in der öffentlichen Wahrehmung stärker manifestiert. Sprache und Duktus sind vielmehr Ausdruck kontemporärer Wahrnehmung und Befindlichkeit, als Zeugen historischer Zusammenhänge.

    2. Trotz „11 Freunde müsst ihr sein“ hatte auch Deutschland immer seine Posterboys, angefangen bei Beckenbauer und Netzer bis zu den exponierten „Führungsspielern“ Ballack und Kahn. Und auf eine paradoxe Art und Weise war auch Philipp Lahm stets das Aushänbeschild für den neuen Geist flacher Hierarchien. Lass uns dabei verbleiben dass Kulturen in aller Regel vielschichtig, komplex und nicht selten widersrprüchlich sind, so dass man sich keinen Gefallen damit tut, länderspezifische Eigenheiten verschlagworten zu wollen.

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  3. Beim ersten Punkt sind wir ja so oder so sehr gut zusammen gekommen. Meist BWL und ein bisschen Militär, woher Zweiteres auch immer seinen Ursprung hat.
    Und beim zweiten Punkt sind unsere Differenzen ja auch eher tendenzieller Natur.

    Ich bedanke mich dann für die kleine schriftliche Unterhaltung und hoffe, dass diese ergänzenden Kommentare nicht allzu weit am Hauptgegenstand des Textes (VAR) vorbeigingen.

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